Donnerstag, 8. September 2016

»Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief« - Holly Grant

Klappentext
Unheimlich witzig und entzückend gruselig! Die fast 11-jährige Anastasia hört eigentlich nicht auf Unkenrufe ... Aber als die ungeliebte Schulsekretärin Miss Sneed mit der Mono-Augenbraue sie aus dem Unterricht reißt, spürt sie sofort, dass ein Unheil auf sie lauert. Und richtig: Anastasias Eltern sind einem seltsamen Staubsaugerunfall zum Opfer gefallen und müssen sich an einem weit entfernten Ort davon erholen. Stattdessen stehen zwei unbekannte Großtanten bereit, um Anastasia mitzunehmen. Tante Prim und Tante Prude wohnen in einem uralten verstaubten Heim, in dem Anastasia bald mulmig wird: Schon das Gelände wird von bösen Pudeln mit Metallgebissen bewacht. Nachts heulen Geräusche durch das Haus. Und an den Wänden hängen Bilder von verschwundenen Kindern und von finsteren Damen mit Monobrauen...





Allein das Cover ist schon so süß, dass ich unbedingt wissen wollte, was es mit dem Buch auf sich hat. Nachdem ich dann auch den Klappentext gelesen habe, der mich schnell zum Schmunzeln bringen konnte, war für mich klar: Das muss ich lesen!

Die Geschichte ist nicht vorhersehbar und ganz besonders die Entwicklung zum Ende hin hätte ich niemals erwartet.Man merkt ganz deutlich: Das hier ist der Auftakt einer Reihe. Es bleibt vieles ungeklärt und ich bin schon ziemlich gespannt, wie es weitergeht ("Anastasia McCrumpet und das Geheimnis der launischen Lagune").





Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr flott und flüssig und man merkt, dass das Buch eigentlich für ein jüngeres Publikum gedacht ist. Gestört hat mich das nicht, ich wusste ja vorher, worauf ich mich einlasse und mir gefiel der Stil der Autorin sehr gut und er passte zur Handlung.

Das Buch ist für mich eindeutig gelungen und mit seinem spannenden Auftakt einfach fesselnd bis zum Schluss ^o^

Viel Spaß beim Lesen! 

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