Samstag, 20. August 2016

»Schöne neue Welt« - Aldous Huxley

In der »Schönen neuen Welt« herrscht perfekter Wohlstand. Doch durch die genetische Veränderung wurde eine Hälfte der Menschheit zu Arbeitssklaven. Plötzlich fährt ein Riss durch die Gesellschaft.. 


Wer Orwell liebt, der wird auch Huxley lieben





Für alle Fans von Utopien - dieses Buch ist ein absolutes Meisterwerk von Huxley. Klinisch und simple Sprache. Die Sachverhalte werden logisch und nachvollziehbar begründet - mich hat das Buch innerhalb von Sekunden in den Bann gezogen, sodass ich es auch in einer Woche durchgelesen habe.

Huxleys malt uns anschaulich eine fiktive Gesellschaft, welche mich gleichsam beeindruckt und erschreckt. Meiner Meinung nach ein Buch, das man gelesen haben sollte.






Klappentext

"Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

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