Freitag, 26. August 2016

»Chronik eines angekündigten Todes« von Gabriel García Márquez

Über den Inhalt und über Márquez muss ich nichts sagen - er schreibt toll, baut den Plot einzigaritg auf und das Lesen ist pures Genuss.




Klappentext
In einem Dorf an der kolumbianischen Karibikküste feiert Bayardo San Roman seine Hochzeit. Ein prunkvolles Fest wird gefeiert, und dass die Braut den Bräutigam nicht liebt, scheint ein wesentliches Detail, denn „Liebe erlernt sich“. Doch auf das Fest folgt der Skandal. Angela Vicario, die schöne Braut, wird noch in der Nacht von ihrem Ehemann ins Elternhaus zurückgebracht; sie war nicht mehr unberührt. Angela offenbart den Namen des angeblichen Täters, und mit Fleischermessern bewaffnet ziehen ihre Zwillingsbrüder los, um die Tat zu sühnen, das heißt, den Verführer zu töten. Das ganze Dorf erfährt von ihrer bitteren Pflicht. Jeder weiß, dass hier Vorurteile eine sinnlose Tat auslösen, doch niemand schreitet ein. Jahre später befragt der Ich-Erzähler alle Zeugen und rekonstruiert den Ablauf des tragischen Geschehens, die wenigen Stunden von der Ankündigung bis zur Ausführung des grausamen Verbrechens. 

In diesem kleinen Dorf wird ein junger Mann, Santiago Nasar, ermordet, wahrscheinlich ohne, dass er weiß, wieso. Dabei fand ich amüsant, dass jeder andere Bewohner des Dorfes scheint, zu wissen, dass Santiago bald ermördet wird. Aber keiner warnt ihm :D Alle denken, es sei bloß ein Scherz (Selbst der Pfarrer sagt "....ich hielt es für eine Ente") oder dass er das verdient, zu sterben. :( Man muss auch sagen,dass dieser Santiago nicht genau ein Gentleman war. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen